Der Vorstand des Vereins Kirche und Dorf Läsikow wünscht allen Vereinsmitgliedern, Bewohnern und Gästen von Läsikow einen guten Rutsch in das Jahr 2017. Feiern sie einen friedlichen Jahreswechsel mit Verwandten und Freunden und bleiben Sie uns auch 2017 gewogen.

 

Der Vorstand des Vereins Kirche und Dorf Läsikow wünscht allen Vereinsmitgliedern, Bewohnern und Gästen von Läsikow ein schönes, friedliches und beschauliches Weihnachtsfest. Geniessen Sie die Zeit im Kreise der Familie.

 

 

 

 

 

 

Auch das ist Läsikow, wundervoll vereiste Bäume auf dem Weg von und nach Läsikow.

 

Der Dank geht an Simone A.

In diesem Jahr ist der Adventskaffee auch wieder gelungen. Es wurde Kaffee getrunken und Weihnachtslieder gesungen. Auch der javascript:;Weihnachtsmann war da und seine Aufgabe gut gemacht. Auch der Weihnachtsmann war da und seine Sacje gut gemacht. Das angekündigte "Schrottwichteln" war ein voller Erfolg, jeder hat etwas sinnvolles bekommen und niemand war enttäuscht. Zum Abend hin füllte sich das Gemeindehaus noch weiter, meistens kamen die Männer dazu, deren Frauen schon am Nachmittag zahlreich teilgenommen hatten :)  Zum Abend wurden belegte Brote, Wurst und Knacker gereicht. Es gab neben Bier, Glühwein und Sekt auch Alkoholfreies. Im Innenraum der Tischordnung hatten sich die Kinder zum gemeinsamen Spielen niedergelassen. Es war ein ausgelassenes Treiben für alle Beteiligten auf dem Weg zum 24.12.2016

 

 

 

Nach unserem Veranstaltungsplan 2016 geht es weiter mit unserem Adventsnachmittag. Weihnachten rückt nun in greifbare Nähe und aus diesem Grund werden wir am 10. Dezember 2016 einen Adventsnachmittag in unserem Gemeindehaus durchführen. Es gibt etwas Neues in diesem Jahr, aber lest selbst.......

 

Alle sind herzlich willkommen

Da steht er nun, der Weihnachtsbaum 2016 in der Einfahrt zum Läsikower Ring. Auch in diesem Jahr gespendet wurde er von fleissigen Helfern aufgestellt und geschmückt. Zusammen mit Glühwein, belegten Brötchen und Broten, Bier und Sekt wurde er eingeweiht.

Für den 11. November steht Sankt Martin auf unserem Programm. Ab 17:00 Uhr findet in der Nackeler Kirche ein Gottesdienst statt. Daran anschließend beginnt ein Umzug mit Begleitung der FFW von Nackel nach Läsikow in`s Gemeindehaus. Alle sind eingeladen, sich daran zu beteiligen. Vor allem die Kinder sollten sich das nicht entgehen lassen und ihre Eltern mitbringen. Viel Spass dabei.

 

             Geschichtliche Bedeutung

 

Quelle: http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2005/01165/

 

Sankt Martin - der römische Soldat

Martin wurde im Jahr 316 n. Chr. als Sohn eines römischen Offiziers in Pannonien - im heutigen Ungarn - geboren. Aufgewachsen ist er in Pavia in Italien. Mit fünfzehn Jahren ging er zur Armee und wurde Soldat, und bald darauf Offizier. Schon während seiner gesamten Armeezeit war Martin ein sehr hilfsbereiter Mensch. Als er an einem kalten Wintertag an einem hungernden und frierenden Bettler vorbeiritt, teilte er seinen weiten Mantel mit seinem Schwert und schenkte dem Bettler die eine Hälfte. In der folgenden Nacht erschien ihm der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen!

Nach diesem Erlebnis ließ Martin sich taufen. Er verließ den Militärdienst und ging in die französische Stadt Poitiers zu Bischof Hilarius, der sein Lehrer wurde.

 

Sankt Martin - der Bischof

Da Martin so ein hilfsbereiter Mensch war, wurde er bei der Bevölkerung sehr beliebt. Die Leute baten ihn, Bischof der Stadt Tours zu werden. Eine Legende erzählt davon, daß Martin sich dazu nicht würdig genug fühlte und sich in einem Gänsestall vor dem Volk versteckte. Die Gänse in diesem Stall schnatterten aber so laut, daß sie Martin verrieten – und zur Strafe ließ Martin sie dann braten. Daher kommt vielleicht auch der Brauch, daß man am 11. November in manchen Gegenden eine Martinsgans isst.

Martin wurde schließlich doch noch Bischof und blieb fast 30 Jahre im Amt. In dieser Zeit hat er angeblich zahlreiche Wundertaten und Heilungen vollbracht. Als er mit fast 80 Jahren starb, kamen die Leute von nah und fern zu seiner Beerdigung, denn Martin war sehr berühmt geworden.

 

Sankt Martin - der Heilige

Martin wurde vom Papst heilig gesprochen und ist nun der Schutzpatron für viele Berufe. Für Winzer, Fassmacher, Huf- und Waffenschmiede, Weber, Schneider, Bürstenbinder, Gerber, Hirten, Hutmacher und Müller. Er beschützt außerdem die Bettler und die Soldaten – und alle Haustiere.

Aber warum geht man am Sankt-Martins-Tag mit einer Laterne spazieren?

Dafür kann es zwei Gründe geben:
Der eine ist, Leute haben am Grab des heiligen Martin sehr oft Lichterprozessionen gemacht, daraus könnten sich die Laternenumzüge entwickelt haben.

Eine andere Wurzel des Laternenbrauchs könnte im Jahresablauf der Bauern liegen: Um Martini, also um den 11. November herum, wurde das Licht und das Feuer für die Menschen wieder wichtiger. Es wurde wieder sehr früh dunkel und man hat zum ersten Mal den Ofen eingeheizt. Außerdem haben die Bauern Anfang November die Arbeit auf den Feldern beendet. Zum Dank für die Ernte hat man auf den abgeernteten Feldern Feuer entzündet. Die Kinder haben an dem Feuer Fackeln aus Stroh und Papier entzündet, oder sogenannte "Trulllichter", das waren ausgehöhlte Rüben und Kürbisse. Mit diesen Lichtern sind sie dann durch die Orte gezogen, um Obst und Gebäck zu erbetteln. Daraus könnten sich unsere heutigen Laternenumzüge entwickelt haben.


Julia Autolny

 

Der Förderverein lädt für den 30. Oktober zu einem Bastel- und Spieleabend ein. Ein ungezwungener Abend ist geplant, Essen ist vorgesehen und ein gemütliches Zusammensein an der Feuerschale auch möglich. Jedermann ist herzlich willkommen. Viel Spaß euch allen.

Nun ist es geschafft, am 16. und 17. September 2016 feierte der Ort Läsikow seine 525-jährige Ersterwähnung, verbunden mit der Erntefest der Großgemeinde Wusterhausen.

Wochenlange Vorbereitungen liegen hinter dem Festkomitee, nichts dringt nach draußen. Eine Überraschung für alle. Und es wurde etwas ganz großes. Bis in das letzte ausgetüftelt, auch mit Unterstützung durch die Gemeinde Nackel.

 

Der Freitag (16.09.)  begann mit einem Gottesdienst in der Kirche zu Läsikow. Ein taktisch kluger Schachzug, denn das Wetter sollte einige Kapriolen schießen, hat sich dann aber doch gehalten und kaum Regen gebracht. Dem Gottesdienst schloss sich dann eine Lesung aus der Chronik an, durchgeführt durch unseren Ortschronisten Klaus Kraatz.  Diese Lesung dauerte schon länger als erwartet und war sehr informativ. Der Schauspieler Hans Zischler trug anschließend Sagen aus der slawischen Zeit vor, die den geschichtlichen Hintergrund der Chronik ergänzen konnten.

Der Chor Querbeet stand als letzter Programmpunkt auf den Plan. Sein Auftritt hat die Gäste begeistert und es gab natürlich Zugabe.  In den Pausen wurden vor der Kirche Mixgetränke und Erfrischungen angeboten, die sehr dankbar angenommen wurden.

 

Nach den Events in der Kirche gab es noch ein gemütliches Zusammensein vor dem Gemeindehaus. Die Nicht-Teilnehmer an den Veranstaltungen in der Kirche hatten es sich hier bereits gemütlich gemacht, es gab Bier und alkoholfreies, Bratwurst vom Grill und das ganze mit musikalischer Begleitung. Ein gemütlicher Ausklang des ersten Tages.

 

Der Samstag (17.09.) war der Höhepunkt der Festivitäten. Der Tag begann mit dem Aufstellen des Festumzuges. Perfekt vorbereitet, Markierungen auf der Fahrbahn (aus beiden Fahrtrichtungen zu lesen) ließen für jeden Teilnehmer keinen Zweifel daran. Hier gehöre ich hin. Ganz reibungslos läuft so etwas nie ab. Der Umzugsverband stand schließlich und endlich. Pünktlich wurde gestartet. Angeführt vom Ortsvorsteher von Läsikow, Burkhard Brandt und der Bürgermeistergattin bewegte sich der Festumzug von Nackel aus nach Läsikow. Dem Ortsvorsteher folgte ein Fanfarenzug und viele Läsikower Bewohner in traditioneller Kleidung. Der erste Traktor zog den Festwagen von Läsikow, ihm folgten alle Traktoren, Vereine aus Nackel und Umgebung, die Festwagen der weiteren Gemeinde der Großgemeinde Wusterhausen. Mitten darin befand sich auch eine Abordnung der Wusterhausener Partnergemeinde Pzytoczna ( Polen). Die Straßenränder waren gesäumt von vielen Menschen, die sich dem Teilnehmer des Umzuges anschlossen. Der gesamte Festumzug fuhr in den Läsikower Ring ein. Zu dieser Zeit befanden sich schon viele Besucher in unserem kleinen Dorf. Doch jeder fand einen Platz und so gab es genug Gelegenheit, die Umzugswagen zu bewundern. Mit viel Gefühl und Sinn für Details waren alle Wagen ausgestaltet worden.

Die Eröffnungsrede hielt der Ortsvorsteher von Läsikow, Burkhard Brandt. Er begrüßte alle Bewohner und Gäste zu diesem Fest. Ausdrücklich ging der Dank an das Festkomitee sowie die Sponsoren, die mit ihrer finanziellen Hilfe dieses Fest ermöglicht haben. Im Weiteren kam der Vertreter der Wusterhausener Partnergemeinde Pzytoczna zu Wort. Er war sehr begeistert von der Größe des Festes und erwägt eine Nachahmung desselben in seiner Großgemeinde.

Den Reden schloss sich das Markttreiben an, sowie viele kulturelle Beiträge. Ein Fettchenmann verzückte vor allen die kleinen Besucher. Es wurde getrommelt (Groove Factory in Perfektion) und getanzt, eine Feuershow zu vorgerückter Stunde wurde dargeboten.

 

Traditionell wurden wieder Läsikower Löffelchen angeboten, erstmalig gab es Postkarten von Läsikow zu erwerben. An Essen und Getränken mangelte es auch nicht, jeder Gaumen fand etwas, was den Hunger stillte. Verschiedene alte Handgewerke boten ihre Kunst dar, es wurde Wolleherstellung gezeigt, Messer geschliffen, Besen gebunden, Kerzen gezogen, Seile gedreht und Butter hergestellt. Auch ein Schaudreschen auf einer mit Riemen angetriebenen alten Dreschmaschine wurde dargeboten. Verkauft wurde Käse und Wurst aus Polen, Honig, Bücher , Strickwaren, Korbwaren, Fischbrötchen, Blumen, Taschen, Kartoffelpuffer und vieles anderes mehr. Mehrere Höfe waren zu offenen Höfen deklariert worden. Darin fanden Ausstellungen statt, die gerne angenommen wurden.

 

Den Abschluss dieses erfolgreichen und ereignisreichen Tages bildete eine Disco. DJ Janko legte auf. Das Festzelt war bis fast auf den letzten Platz gefüllt. Auch der Platz davor zwischen den Getränkeanbietern war bis auf den letzten Platz zugestellt. Der gemütliche Teil hatte begonnen, es wurde getanzt, gegessen und getrunken. Die Gäste konzentrierten sich mehr nun mehr auf das Festzelt. Bis nach Mitternacht wurde hier noch zusammen gesessen.

 

Als Resümee kann man sagen: es war ein gelungenes Fest ohne größere Probleme, keine Pannen , nur zufriedene Gesichter, rundheraus positives Feedback.

 

Vielen Dank an alle Sponsoren, Helfer und Unterstützer vor und während des Festes.

 

Alles in allem wurde die Zahl der Teilnehmer auf 1500 bis 2000 beziffert.

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chronologische Bildergalerie zum Erntefest

 

 

 

In Handarbeit wurde die Erntekrone für dieses Jahr 2016 fertiggestellt. Sie blieb ein Geheimnis bis sie ihren Weg zum Erntefest fand.

 

                      Die Vorbereitung

 

 

 

 

Der Bauhof Wusterhausen baut das Festzelt und die Verkaufsstände auf. Die Familie Berehndt legt Hand an und richtet die Dreschmaschine aus.

                Der Festumzug

 

 

Der Festumzug von Nackel nach Läsikow wurde beim Eintreffen im Beisein des Ortsvorstehers von Läsikow begrüßt und jeder Wagen einzeln vorgestellt.

 

                                        

                 Das Festgeschehen

             Inoffizieller Teil (was danach geschah)

Halbwegs ausgeruht vom Festgeschehen sah der Sonntag Morgen die Läsikower schon wieder auf den Beinen. Das Aufräumen stand auf dem Plan. Doch geht es nicht ohne Frühstück, deshalb trafen sich alle Aufräumungswilligen zu einem Frühstück vor dem nun ehemaligen Festzelt. Jeder brachte mit, was er wollte und ein Buffett wurde schnell aufgebaut. Mit frischen Brötchen und frischem Kaffee lässt es sich doch viel besser aufräumen.

Eine andere Art von Sponsoring lies sich Frau Lock von der Gaststätte Birkenhof einfallen. Alle Auf- und Abbauwilligen wurden am Sonntag Abend zu einem Pommes- und Schnitzel-Essen eingeladen. Das ehemalige Festzelt war der geeignetste Ort, schnell wurde eine lange Tafel aufgebaut, die Musikanlage vom Freitag herbeigeschafft und die Feuerschale befüllt. Mit Essen, Musik und einigen Bier und Sektflaschen ging das ereignisreiche Wochenende nun leider wirklich zu Ende. Was für ein Wochenende war das ! Einfach herrlich. Mit Spannung erwarten die Läsikower nun das nächste Ereignis, denn:

 

                                                                  Nach der Feier ist vor der Feier

 

 

Die Erntekrone als wichtiges Utensil zu einem Erntefest ist nun fertig gestellt. Anders als in den Jahren zuvor, wird sie diesmal nicht vorab der Allgemeinheit vorgeführt, sondern bleibt unsichtbar bis zu dem Tag, an dem sie ihrer Bestimmung zugeführt wird. Also, liebe Besucher, bleibt gespannt. Auf dem Bild die (sichtbaren) Helfer und fleissigen Ersteller unserer Erntekrone.

 

Mit viel künstlerischem Einsatz wurde die Strohraupe am Ortseingang von Läsikow    gestaltet. Kreative Frauen sind daran "Schuld"

 

 

 

 

 

Mitte August wurde etwas ganz besonderes konstruiert: Ein Traktor aus Strohballen. Unter Zu-Hilfe-Nahme seines stählernen Kollegen wurde er aufgebaut und ausgerichtet. Der Dank geht an Familie B.

20. Juli 2016

 

Laue Sommernacht, ein Konzert der Rheinsberger Kammeroper wird am 31.07.2016 in unserer Dorfkirche stattfinden Alle sind herzlich eingeladen, sich das nicht entgehen zu lassen. Also herbei, ihr Kultur-willigen und reingehört und -gesehen.

 

Fazit:

Das Feedback dieser Veranstaltung war überwältigend. Es kamen mehr Gäste als bei einem der letzten Konzerte . Für die vielen Besucher und die eingegangenen Spenden möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Abschneiden beim Punktesammeln in der Raiffeisenbank kann sich doch durchaus sehen lassen.

19. Juli 2016

 

 

Das Treffen unter der einsamen Eiche steht an. Abschalten, ausspannen, reden, feiern. Viel Spass euch allen.

 

Fazit: hierzu liegt uns kein Feedback vor.

10. Juni 2016

 

 

Der Läsikower Wagen für die Teilnahme am Umzug in Segeletz ist geschmückt. Und wieder waren es die Frauen, die alles gegeben haben. Vielen Dank dafür und viel Spass beim Umzug.

1. Mai 2016

 

 

Traditionelles Frühstück unter dem Maibaum. Gut besucht und bei herrlichem Wetter hat es allen Spass gemacht

1. Mai 2016

 

Unser Maibaum, auch in diesem Jahr hat er seinen angestammten Platz eingenommen. Allem voraus ging das traditionelle Tragen um den Läsikower Ring. Anschliessend wurde er mit Man-Power aufgestellt.

29. April 2016

 

 

Schon morgen wird in luftiger Höhe zu sehen sein, was unsere fleissigen Läsikower Frauen fertig gestellt haben: die Krone. Wie immer gelungen. Vielen Dank dafür.

25. April 2016

 

 

Und wieder nimmt ein Stück Erntefest und Erst-Erwähnung Gestalt an. Die doch schon in die Jahre gekommenen Wimpelketten des Ortes Läsikow wurden wieder auf Vordermann gebracht oder neu hergestellt. Stoffspenden sind der Nähaktion voraus gegangen. So nähern wir uns Stück für Stück dem nächsten Event.

12. April 2016

 

 

Obwohl es noch gar nicht so richtig warm ist kündigen wir schon mal die Aufstellung des Maibaumes an. Auch in diesem Jahr mit gastronomischer Versorgung freuen wir uns auf eine rege Beteiligung. Viel Spass uns allen.

 

(die Bildqualität bitten wir zu entschuldigen)

09. April 2016

 

Der Sommer naht, der Läsikower Storch ist da. Entdeckt von Simone A.

03. April 2016

 

Verspätetes Osterfeuer in Läsikow. Nach erfolgreicher Zusammenkunft der Läsikower Einwohner wurde der Baumverschnitt des Frühjahrsputzes verbrannt. Mit Bockwurst und Getränken wurde bis spät in die Nacht zusammengesessen.

15. März 2016

 

Eines der herausragendsten Ereignisse steht uns im Jahre 2016 in´s Haus: 525 Jahre Läsikow (Ersterwähnung). Hier wird odentlich was geboten, unser Festkomitee leistet ganze Arbeit um es zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen. Also, herbei ihr Feierwütigen, nach Läsikow.

 

 

6. März 2016

 

 

 

Das Festkomitee ist schon zu Gange, Ideen werden geboren und wieder verworfen, neu geboren und haben Bestand. Das wird etwas wirklich Großes in einem kleinen Dorf. Wir haben es wieder in die Zeitung geschafft. (Bild / Artikel aus Kyritzer Tageblatt v. 04.03.2016)

3. März 2016

 

Und da sind wir wieder mit einer neuen Veranstaltung. Die Frauentagsfeier steht an. Alle Frauen sind eingeladen daran teil zu nehmen und es sich an diesem Tag gut gehen zu lassen. Also, herbei.....

10. Februar 2016

 

Der Bauhof hat die Bäume in Läsikow beschnitten. Und so kann es aussehen, Zufall oder Absicht

20. Januar 2016

 

Als erste Veranstaltung im Jahr 2016 findet am Samstag den 23.01.2016 unsere alljährliche Tannenbaumverbrennung statt. Jeder verbrennungswürdige Tannenbaum wird gerne entgegengenommen und in sinnvolle Wärme umgewandelt. Viel Spass euch allen.

9. Januar 2016

 

Der Vorstand des " Fördervereins für Kirche und Dorf Läsikow " wünscht allen Mitgliedern und Sympathisanten des Vereins für das Jahr 2016 Gesundheit, Kraft und viel Erfolg bei den Zielen die sich jeder gestellt hat.
Der Verein wurde im Jahre 2005 gegründet, seine Mitglieder sind in sechs verschiedenen Bundesländern zu Hause. Durch Beiträge sowie finanzielle Zuwendungen der Mitglieder konnten Restaurationsarbeiten an und in der Kirche durchgeführt werden. Verschiedene Kultur -und andere Veranstaltungen wurden jedes Jahr organisiert.
Unser Runddorf feiert in diesem Jahr seine 525- jährige Ersterwähnung. Am 17. und 18. September 2016 veranstalten wir das Zentrale Erntefest der Großgemeinde, zu dem Alle herzlich eingeladen sind.
Wir bedanken und bei Allen, die in den Jahren Ihrer Mitgliedschaft den Verein unterstützt haben. Auf Ihre Hilfe hoffen wir auch in Zukunft.

Der Vorstand.

6. Januar 2016

 


Und da ist er wieder; Karli ! Nur das Winterwetter hat ihn herausgelockt. Überall Schnee, da durfte er nicht fehlen.

1. Januar 2016

 

So ihr Lieben, das alte Jahr ist vorbei. Auf ein Neues. Auch in Läsikow gab es Feuerwerk, es wurde gefeiert und umarmt, wen immer man antraf. In diesem Sinne allen ein gesundes Jahr und viel Erfolg in 2016.

 

(Administrator)

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